Konsiliar-Set: Konsiliarbogen Psychosomatik

Konsiliar-Set: Konsiliarbogen Orthopädie

Konsiliar-Set: Verordnungsbogen Physiotherapie

Konsiliar-Set: Befundbogen Physiotherapie bei CMD

Konsiliar-Set: Konsiliarbogen Bildgebende Diagnostik

Konsiliar-Set: Verlaufsbogen Funktionsstörungen

CMD Konsiliar-Set

Zur interdisziplinären Erhärtung der ersten Diagnose dienen die Konsiliar-Bögen.

Im Konsiliarbogen Psychosomatik kann der Psychotherapeut ggf. eine Intervention vorschlagen.

Der Konsiliarbogen Orthopädie informiert Sie ggf. über Haltungsschäden und Therapievorschläge des Orthopäden.

Im Verordnungsbogen Physiotherapie können Sie Details einer verordneten Physiotherapie festlegen.

Der Befundbogen Physiotherapie bei CMD
wird von der Physiotherapie-Praxis nach der Befundung ausgefüllt.

Der Konsiliarbogen Bildgebende Diagnostik erfasst die Ergebnisse der angeforderten MRT-Aufnahmen.

Zum Qualitätsmanagement erfassen Sie alle den Patienten bzw. die Patientin betreffenden Vorgänge im Verlaufsbogen Funktionsdiagnostik.

 
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Art.Nr. 920031

Konsiliarbogen Psychosomatik

Ein deutlich erhöhter Punktwert im Live-Event-Test
signalisiert eine außergewöhnliche Stressbelastung.

In diesem Fall hat sich nicht nur die sofortige Aufklärung der Patienten bewährt, sondern auch die routinemäßige Konsultation eines Arztes für psychotherapeutische Medizin.

Der Konsiliarbogen Psychosomatik unterstützt
die konfliktfreie Überweisung mit den folgenden Features:

  • Indikationen: erhöhter Live-Event-Score, unklare orofaziale Schmerzen, Nicht-Übereinstimmung von Beschwerden/Befund.
  • Der Grund der Vorstellung ist ankreuzbar.
  • Die geplante zahnärztliche Behandlung ist zur Information des Konsiliars beschrieben.
  • Die Beurteilung des Psychosomatikers ist verständlich vorformuliert.
  • Derartig „offene“ Kommunikation schafft Transparenz und Vertrauen.
  • Bei psychosomatischem Therapiebedarf sind Empfehlungen eindeutig vorgegeben.
  • Eine Bewertung der Auswirkungen auf die zahnärztliche Behandlung hilft Fehleinschätzungen zu vermeiden.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat

 

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Art.Nr. 920032

Konsiliarbogen Orthopädie

Ergibt einer der orthopädischen Screening-Tests im Befundbogen „Klinische Funktionsanalyse“ Hinweise auf Fehlhaltungen oder Rotationseinschränkungen, ist eine orthopädische Untersuchung erforderlich.

Der in Zusammenarbeit mit Fachkollegen entwickelte Konsiliarbogen Orthopädie gibt den hierbei erforderlichen Untersuchungsumfang eindeutig vor.

  • Indikation: positive Befunde bei orthopädischen Screeningtests, Haltungsfehlern, Rotations-Asymmetrien der Halswirbelsäule.
  • Zur vereinfachten Kommunikation ist der Überweisungsgrund vorformuliert.
  • Der Umfang des orthopädischen Befundes ist vorgegeben
  • Die orthopädische Beurteilung durch Ankreuzen stellt eine verständliche Formulierung sicher.
  • Bei orthopädischem Therapiebedarf bleibt die zahnärztliche Initialbehandlung auf Okklusionsschienen oder Aufbissbehelfe beschränkt.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/Dr. Horst-W. Danner

 

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Art.Nr. 920033

Verordnungsbogen Physiotherapie

Die Mitbehandlung durch Physiotherapeuten bzw. Krankengymnasten erfolgt auf orthopädische oder zahnärztliche Veranlassung.

Durch die physiotherapeutischen Maßnahmen steigt
die Effizienz der zahnärztlichen Therapie mit Okklusionsschienen
und anderen Aufbissbehelfen erheblich.

  • Indikation: Unterstützung der zahnärztlichen Initialbehandlung durch Lockerung, Entspannung, Dehnung, Aufbau.
  • Vereinfachte Kommunikation: Der Untersuchungsauftrag ist vorformuliert, aber individualisierbar.
  • Zielorientierung durch spezielle Verordnungen: erstmals wird ausdrücklich ein zahnärztliches, ggf. auch ein physiotherapeutisches Behandlungsziel eingetragen, an dem sich die Therapie und die Mitarbeit des Patienten messen lassen.
  • Behandlungscontrolling: Da der verordnende Zahnarzt für die Verordnung inhaltlich haftet, ist eine Kontrolle über die durchgeführten Maßnahmen sinnvoll. Um diese zu erleichtern, können und sollen die mitbehandelnden Physiotherapeut(inn)en die Art der durchgeführten Übungen
    ankreuzen und die Daten eintragen. So wird ein Mindestmaß an Übersicht leicht erreicht.
  • Bewertung durch den Physiotherapeuten: Ob eine weitere Behandlung nötig und zielführend ist, kann zuerst der Physiotherapeut selbst entscheiden. Eine Beurteilung mit einer Abschätzung des physiotherapeutischen Therapiebedarfs ist dafür ankreuzbar vorformuliert und zwingt zu einer eindeutigen, verständlichen Festlegung, die im Zweifel auch die zahnärztliche (Weiter-)Verordnung begründen hilft. Auch ein fehlendes Engagement des Patienten ist so verdeckt mitteilbar.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/PT Martina Sander

 

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Art.Nr. 920038

Befundbogen Physiotherapie bei CMD

Für die Dokumentation der physiotherapeutischen Befunde bei der Mitbehandlung einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) durch Physiotherapeuten steht nunmehr ein spezieller „Befundbogen Physiotherapie bei CMD“ zur Vefügung.

Der Befundbogen wurde entwickelt von Frau Martina Sander, einer der erfahrensten fachlich führenden CMD-Therapeutinnen, in Kooperation mit dem Orthopäden Dr. Horst-W. Danner sowie den zahnärztlichen CMD-Spezialisten Priv.-Doz. Dr. M. Oliver Ahlers und Prof. Dr. Holger A. Jakstat.

Bekannt ist, dass eine gezielte physiotherapeutische Mitbehandlung die Effizienz der zahnärztlichen Therapie mit Okklusionsschienen und anderen Aufbiflbehelfen erheblich steigern kann. Voraussetzung hierfür ist ein qualifizierter Befund, wie er mit dem neuen Befundbogen erfasst wird.

Inhalte sind unter anderem:

  • Erfassung der HWS-Beweglichkeit aktiv und passiv
  • Erfassung der Wirbelsäulen-Beweglichkeit und dabei auftretender Schmerzen
  • Dokumentation des Muskelbefundes
  • Dokumentation des Verlaufes der Mundöffnungsbewegung
  • Erfassung von Co-Kontraktionen bei der Aktivierung der Kaumuskulatur
  • Bewertung des Endgefühls der Gelenkkapsel.

Einzelheiten zum Untersuchungs- und Behandlungskonzept finden Sie im entsprechenden Buchkapitel zur physiotherapeutischen Mitbehandlung bei CMD in der neuen, 3. Auflage des Arbeitsbuches „Klinische Funktionsanalyse“. Teile des Kapitels können Sie dort zur Probe auf der Website lesen bzw. herunterladen.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/M. Sander

 

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Art.Nr. 920034

Konsiliarbogen Bildgebende Diagnostik

Neben das klassische Röntgenbild treten heute KG-OPG, CT, MRT
und neuerdings die Sonographie der Kiefergelenke.
Mit den technischen Möglichkeiten steigen die kommunikativen Anforderungen: Radiologen benötigen spezielle Fragestellungen der überweisenden Zahnärzte.

Der Konsiliarbogen Bildgebende Diagnostik trägt diese übersichtlich ankreuzbar zusammen.

  • Indikationen: Verdacht auf Kondylusluxation, Diskusluxation, Diskusperforation; sowie zum Ausschluss raumfordernder Prozesse.
  • Eindeutige Kommunikation durch ankreuzbare Untersuchungsoptionen.
  • Moderne radiologische Untersuchungsverfahren (MRT) sind ebenso berücksichtigt wie erste sonografische Techniken der Kiefergelenk-Darstellung.
  • Im Gegensatz zu Röntgenbildern ist die Interpretation von
    CT, MRT und Sonografien für Zahnärzte ungewohnt:
    die wesentlichen Befunde sind daher grafisch dargestellt.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat/
Prof. Dr. Hugger/Prof. Dr. Kordaß

 

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Art.Nr. 920039

Verlaufsbogen Funktionsstörungen

Eine erfolgreiche Behandlung von Funktionsstörungen setzt
– speziell bei chronischen Schmerzen – die Einbeziehung verschiedener Fachdisziplinen voraus.

Die Vielzahl der Beteiligten stellt neue Anforderungen an die Koordination der Befunde, Diagnosen und Therapien.
Der hierfür entwickelte Management- bzw. Verlaufsbogen
fasst alle Informationen übersichtlich zusammen.

  • Fehlende Übersicht über Diagnose- und Therapieverlauf untergräbt das Vertrauen in Sekunden: Der Managementbogen führt die Informationen übersichtlich zusammen.
  • Der Hinweis, dass die Kosten funktionsanalytischer Leistungen gesetzlich Versicherten u.U. nicht erstattet werden, wird ebenso dokumentiert wie der Rückfluss der Anamnesebögen (1) bis (3).
  • Ausgabe und Rücklauf der Konsiliarbögen sind leicht erkennbar,
    ebenso die Beurteilung in Kurzform.
  • Die Bestätigung der Eintragungen mit Datum und Unterschrift gewährleistet integriertes Qualitätsmanagement.

Autoren: Priv.-Doz. Dr. Ahlers/Prof. Dr. Jakstat